Die Geschichte von LENA
Die Spielwarenmarke LENA ist aus den Produkten der Firmen Karlemann Kuschka in Roth und Richard Simm & Söhne in Karlsruhe hervorgegangen. Die Marke LENA® wurde allerdings erst 1981 entwickelt und in das Markenregister eingetragen.
Richard Simm & Söhne fing 1965 mit der Entwicklung und Herstellung von Spielwarenprodukten unter der Marke ‚SIMEX’ an. Bei den ersten Artikeln handelte es sich um Fädelperlen, verpackt in klarsichtigen Kasettenverpackungen.
1968 folgte der Tresor - das wohl meist verkaufte SIMEX Spielzug. Er wurde bis heute weltweit fast 4 Millionen mal verkauft. Ende der 60er Jahre kamen nach den Lustigen Akrobaten die Miniboys - eine erste Spielwelt rund um kleine Figuren gebaut.
Mitte der 70er Jahre wurden die ersten Bastelartikel eingeführt. Über einen Zeitraum von 10 Jahren wurden 100 Tausende von Knüpfstudios verkauft. Dem Knüpfen folgten die Stickbilder; die Motive wurden auf ein Kunststoffgitter vorgedruckt.
Nach Kugelbahnen, Fahrradzubehör, Vorschulspielzeug folgten edukative Artikel wie Maltafeln, Magnetbuchstaben usw..
Das Sortiment von Karlemann Kuschka ging 1982 in die neu gegründete Lena Spielwaren GmbH über. Schwergewicht im Sortiment waren die‚ Großen Robusten’. In den folgenden Jahren wurde das Sortiment von Baufahrzeugen weiter ausgebaut.
1989 wurden die beiden Sortimente zusammen geführt. Es folgten weitere am Markt sehr erfolgreiche Fahrzeugserien wie z.B. ‚Die Aktiven’, ‚Starke Riesen’ und ‚Mini Compact’. Parallel zu den Kunststoffspielwaren wurde das Sortiment der Bastelartikel laufend gepflegt. Highlights waren zuletzt die Fädeltechnik ‚Scoubidou’ und Schmuckartikel.
Heute werden unter der Marke Lena Kunststoff- sowie Bastelprodukte angeboten. Der Schwerpunkt bei den Kunststoffprodukten liegt in Baufahrzeugen zwischen 10 – 63 cm Länge. Die Bastelprodukte zeichnen sich durch eine sehr große Vielfalt in den Basteltechniken und verwendeten Materialien aus.
LENA / DARDA / BOLZ / Ambitoys
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